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Welche kostenlose Schlaf App ist die beste? Was „gratis“ wirklich heißt

Bei Schlaf-Apps ist der Preis das kleinere Problem. Das größere ist, wie viel du den Schlafphasen glauben darfst, und das lässt sich in einer Woche selbst prüfen.

Von Jan Kohlhaas, Gründer & Entwickler von SleepTrace · 10 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 20.10.2026 · Allgemeine Wellness-Information, keine medizinische Diagnose

Die kurze Antwort

Die beste kostenlose Schlaf App gibt es nicht pauschal, weil „kostenlos“ vier verschiedene Dinge heißt: kostenlos laden mit Bezahlteil dahinter, schon in der Uhr eingebaut, anders finanziert oder ein Gratis-Plan mit festen Grenzen. Wichtiger als der Preis ist die Genauigkeit: In einem Laborvergleich erkannten Oura Ring, Fitbit und Apple Watch Schlaf und Wachsein mit mindestens 95 Prozent Sensitivität, bei den einzelnen Schlafphasen lagen sie zwischen 50 und 86 Prozent. Eine einzelne reine Handy-App korrelierte in einer älteren Untersuchung an 20 Personen gar nicht mit dem Schlaflabor. Nimm Schlafphasen deshalb als Orientierung, nicht als Messwert, und prüfe jede App mit fünf Fragen, bevor du ihr Nächte anvertraust: Was fehlt im Gratisteil, wohin geht die Aufnahme, was passiert nach der Testphase, kommst du an deine Daten und zeigt sie Rohdaten oder nur einen Score.

Eine Schlaf App kostenlos zu laden ist leicht: Im Store steht bei fast jedem Eintrag groß „Kostenlos“. Was dahinter steckt, merkt man oft erst nach den ersten Nächten, und dann sind die Aufzeichnungen schon gemacht. Dieser Text sortiert vorher. Eine Rangliste bekommst du nicht, weil sie ehrlich nicht zu haben ist: Die beste Wahl hängt davon ab, was du wissen willst. Und bei Schlaf-Apps ist die Frage nach dem Preis ausgerechnet das kleinere Problem.

Zur Offenlegung: SleepTrace ist unsere App. Sie kommt weiter unten vor, ausdrücklich als eine Möglichkeit unter mehreren, und sie läuft inzwischen auf iPhone und auf Android.

Welche kostenlose Schlaf App ist die beste? Erst klären, welches „gratis“ gemeint ist

Bei Schlaf-Apps stehen vier verschiedene Dinge hinter dem Wort „kostenlos“. Wer sie vermischt, vergleicht am Ende Äpfel mit Abos.

  1. Kostenlos laden, Bezahlteil dahinter. So steht es im deutschen App-Store-Eintrag von Sleep Cycle (abgerufen am 20.10.2026): „Kostenlos“, dazu „In-App-Käufe“ mit mehreren Premium-Stufen und ein Probeabo. Als Kern beschreibt der Eintrag einen Wecker, der in der „leichtesten Schlafphase“ weckt (Weckfenster von sofort bis zu 45 Minuten), und eine Schlafanalyse per Ton oder Schwingungssensor. Welche dieser Funktionen im Gratisteil stecken und welche im Premium, geht aus dem Eintrag nicht hervor. Das ist ein verbreitetes, legitimes Modell. Es bedeutet nur: Du solltest wissen, was du ohne Bezahlen bekommst, bevor du die erste Nacht aufzeichnest.
  2. Schon eingebaut. Die Apple Watch zeichnet Schlaf selbst auf und zeigt Wachzeit, REM-, Kern- und Tiefschlaf in der Health-App; Apple empfiehlt laut Support-Seite, sie vor dem Schlafen auf mindestens 30 Prozent zu laden. Auf Samsung-Uhren übernimmt Samsung Health die Schlafanalyse. Hier kostet die Software nichts, die Hardware aber schon, und ohne Uhr gibt es dieses „gratis“ nicht.
  3. Gratis, weil jemand anderes zahlt. Werbung, Daten oder ein Hobbyprojekt. Das ist nicht automatisch schlecht, verlangt aber zwei Fragen: Wer finanziert das, und wohin geht, was ich aufzeichne? Bei einer App, die dein Schlafzimmer mitschneidet, ist die zweite Frage keine Nebensache.
  4. Gratis-Plan mit festen Grenzen. Ein dauerhaft kostenloser Teil, ein bezahlter Teil darüber. Bei SleepTrace ist das so gelöst (Stand 20.10.2026): Nachttracking, Schlafphasen, Schlafscore und Smart-Alarm sind im Gratis-Plan, Geräuschclips (Schnarchen, Husten, Lärm) auf drei pro Monat begrenzt. Premium kostet 6,99 € im Monat, mit sieben Tagen Probezeit. Ob dir die Grenze reicht, hängt davon ab, wofür du die App willst.

Aus dieser Sortierung folgt schon die erste brauchbare Antwort. „Welche Schlaf App ist kostenlos?“ heißt eigentlich: bei welcher enthält der Gratisteil genau das, wofür du sie installierst? Wer vor allem wissen will, ob er schnarcht, braucht etwas anderes als jemand, der einen sanften Wecker sucht.

Nach dem Preis: Tracker oder Einschlafhilfe, Sprache, Plattform

Auch inhaltlich stecken hinter dem Wort „Schlaf App“ ganz verschiedene Dinge. Vier Punkte klärst du am besten, bevor du auf den Preis schaust:

  • Tracker oder Einschlafhilfe. Meist ist ein Tracker gemeint, also etwas, das die Nacht misst. Manchmal wird aber eine Einschlafhilfe gesucht, die Geräusche oder Geschichten abspielt. Beides sind verschiedene Produkte; zur zweiten Sorte siehe Einschlafgeräusche und White Noise zum Schlafen.
  • Sprache. Bei einem Tracker ist sie nachrangig, die App zeigt Kurven und Uhrzeiten. Bei Meditationen und Einschlafgeschichten entscheidet sie alles. Die Sprachen sind im Store-Eintrag unter „Informationen“ aufgelistet.
  • Plattform. Sie entscheidet, was überhaupt installierbar ist. Manche Apps gibt es nur für das iPhone, manche nur für Android. SleepTrace und Sleep Cycle sind auf beiden zu bekommen.
  • Schnarchen. Wer wissen will, ob und wann er schnarcht, braucht ein Mikrofon und eine Aufnahme. Das ist ein eigenes Thema: Schnarche ich? So findest du es heraus, außerdem unsere Seite zur Schnarch-App.

Was Messvergleiche mit dem Schlaflabor über Schlaf-Apps zeigen

Bevor du Zeit oder Geld in eine App steckst: Wie gut messen solche Apps überhaupt? Drei Untersuchungen, die ich im Abstract gelesen habe, ergeben zusammen ein ziemlich klares Bild.

Die älteste ist die einzige unter diesen dreien, die eine reine Handy-App ohne Zusatzgerät gegen das Schlaflabor gehalten hat. Zwanzig Freiwillige ohne bekannte Schlafstörung lagen mit der App „Sleep Time“ der Firma Azumio im Labor. Das Ergebnis war ernüchternd: keine Korrelation zwischen App und Labor bei der Schlafeffizienz (r = −0,127), beim Leichtschlafanteil (r = 0,024) und beim Tiefschlafanteil (r = 0,181). Den Leichtschlaf unterschätzte die App im Mittel um 27,9 Prozent. Die Autoren schlossen, dass die Werte der App schlecht mit dem Labor übereinstimmen.

Bhat S, Ferraris A, Gupta D, Mozafarian M, DeBari VA, Gushway-Henry N, Gowda SP, Polos PG, Rubinstein M, Seidu H, Chokroverty S. Is There a Clinical Role For Smartphone Sleep Apps? Comparison of Sleep Cycle Detection by a Smartphone Application to Polysomnography. J Clin Sleep Med 2015. PMID 25766719

Zwei Einschränkungen gehören dazu: Es war eine einzelne App, und das ist über zehn Jahre her. Der Befund beweist nicht, dass heutige Apps genauso schlecht sind. Er zeigt, wie leicht sich eine Schlafphasen-Kurve überzeugend anfühlen kann, ohne mit der Nacht etwas zu tun zu haben.

Neuer und besser kontrolliert ist ein Vergleich, den ein US-Team 2024 veröffentlicht hat: 35 gesunde Erwachsene zwischen 20 und 50 Jahren, eine Nacht im Labor, gleichzeitig Oura Ring (3. Generation), Fitbit Sense 2 und Apple Watch Series 8 am Körper. Für die Frage „schläft sie oder ist sie wach“ lag die Sensitivität bei allen drei Geräten bei mindestens 95 Prozent. Bei den Schlafphasen sah es anders aus: Die Sensitivität reichte von 50 bis 86 Prozent, bei der Apple Watch von 50,5 bis 86,1 Prozent je nach Phase, bei Oura von 76,0 bis 79,5 Prozent. Die Schlafdauer schätzten alle drei ähnlich wie das Labor.

Dieselben Geräte, zwei Fragen: Schlaf oder wach, und welche Schlafphase?Schlaf oder wach, alle drei Geräte (mindestens)95%Schlafphasen, bestes Ergebnis (Apple Watch)86.1%Schlafphasen, schwächstes Ergebnis (Apple Watch)50.5%
Eigenes Schaubild mit Werten aus Robbins u. a. 2024 (35 gesunde Erwachsene, eine Nacht im Schlaflabor, Oura Ring Gen3, Fitbit Sense 2, Apple Watch Series 8). Alle Balken zeigen die Sensitivität in Prozent. Der obere Balken ist der Mindestwert aller drei Geräte für die Frage Schlaf oder wach; die unteren zeigen die Spanne der Apple Watch über die einzelnen Schlafphasen.

Robbins R, Weaver MD, Sullivan JP, Quan SF, Gilmore K, Shaw S, Benz A, Qadri S, Barger LK, Czeisler CA, Duffy JF. Accuracy of Three Commercial Wearable Devices for Sleep Tracking in Healthy Adults. Sensors (Basel) 2024. PMID 39460013

Dazu passt ein dritter Befund, der für Handy-Apps besonders interessant ist. Eine Arbeit von 2021 testete sieben Verbrauchergeräte an 34 gesunden jungen Erwachsenen über drei Nächte im Labor, darunter auch drei, die nichts am Körper tragen (EarlySense Live, ResMed S+, SleepScore Max). Die Trefferquote beim Erkennen von Schlaf war durchweg hoch (Sensitivität mindestens 0,93), die beim Erkennen von Wachsein niedrig bis mittel (0,18 bis 0,54), und die Schlafphasen-Vergleiche fielen gemischt aus. Auf Nächten mit gestörtem Schlaf schnitten die Geräte schlechter ab.

Chinoy ED, Cuellar JA, Huwa KE, Jameson JT, Watson CH, Bessman SC, Hirsch DA, Cooper AD, Drummond SPA, Markwald RR. Performance of seven consumer sleep-tracking devices compared with polysomnography. Sleep 2021. PMID 33378539

Zusammen heißt das: Wie lange du geschlafen hast, schätzen die meisten Geräte brauchbar. Ob du zwischendurch wach warst und welche Phase gerade lief, ist deutlich unsicherer, und ausgerechnet bei schlechten Nächten, die dich interessieren, werden die Schätzungen schlechter. Alle drei Arbeiten untersuchten gesunde junge Erwachsene. Für Ältere, für Menschen mit Schlafstörungen und für Handy-Apps von heute ist das nur ein Hinweis, kein Beleg.

Fünf Prüffragen, die eine kostenlose Schlaf App in zehn Minuten beantwortet

Du brauchst dafür keinen Test. Du brauchst den Store-Eintrag und fünf Minuten in der App selbst.

  1. Was fehlt im Gratisteil? Lies die Beschreibung bis zum Ende und öffne den Punkt „In-App-Käufe“. Wenn die Funktion, deretwegen du die App willst, hinter dem Abo liegt, sind die Gratis-Nächte vergeudet.
  2. Wohin geht die Aufnahme? Eine Audio-App nimmt dein Schlafzimmer auf. Der Store zeigt im Abschnitt „App-Datenschutz“, welche Daten erhoben werden. Bleibt die Analyse auf dem Gerät oder geht sie auf einen Server? Das sollte in zwei Sätzen beantwortbar sein, bevor du die App benutzt.
  3. Was passiert nach der Testphase? Setz dir sofort einen Kalendereintrag für den vorletzten Tag. Bei den meisten Probeabos verlängert sich der Bezug von selbst.
  4. Kommst du an deine Daten? Wenn du nach drei Monaten wechseln willst, sind deine Nächte entweder exportierbar oder weg.
  5. Zeigt die App Rohes oder nur ein Urteil? „Schlafscore 82“ ist eine Zahl, mit der du nichts prüfen kannst. Ein Zeitstempel und eine abspielbare Stelle („3:12 Uhr, Schnarchen, 40 Sekunden“) kannst du überprüfen. Je mehr du nachvollziehen kannst, desto weniger musst du glauben.

Wo SleepTrace in dieser Frage steht, ehrlich gesagt

Bei SleepTrace liegt das Handy auf dem Nachttisch, iPhone oder Android. Die App nimmt die Nacht auf und wertet sie auf dem Gerät aus: Schlafphasen im 30-Sekunden-Takt, dazu Ereignisse wie Schnarchen, Husten, Sprechen im Schlaf und mögliche Atempausen, jeweils mit Uhrzeit und abspielbarem Ausschnitt. Es gibt keine Uhr, die du tragen musst. Der Gratis-Plan und seine Grenzen stehen oben, die Preise auf der Preisseite.

Was SleepTrace nicht ist, gehört genauso hierher. Es ist ein Wellness-Produkt, kein Medizinprodukt, und es stellt keine Diagnose. Die Schlafphasen sind Schätzungen aus Ton, wie in den Studien oben bei anderen Geräten auch. Wie knapp unsere eigene Datenlage dafür ist, haben wir auf der Methodik-Seite offengelegt: 1.045 Stunden Schlafzimmer-Audio, von denen zum Stand September 2026 nur 53 Stunden brauchbare Referenzlabels aus Wearable-Daten hatten. Wer Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität oder Sauerstoff will, ist mit einer Uhr oder einem Ring besser bedient. Wer hören will, was nachts passiert, findet im Ton etwas, das kein Handgelenk liefert.

Eine ausführlichere Einordnung der Kategorien steht im Vergleich der Schlaf-Apps, den Weg ganz ohne Uhr beschreibt Schlaf aufzeichnen ohne Wearable.

Eine Woche testen statt Ranglisten lesen

Welche Schlaf App ist die beste für dich? Das zeigen am Ende deine Nächte, nicht eine Rangliste. Jede Rangliste, auch diese, beschreibt Apps. Ein Test über sieben Nächte kostet nichts und ist aussagekräftiger.

  • Nacht 1 bis 3: nur ansehen. Nicht an Gewohnheiten ändern, nichts optimieren. Die App soll nur zeigen, was ist.
  • Jeden Morgen vor dem Blick in die App: ein Satz auf Papier. Wie habe ich geschlafen, von 1 bis 5? Wann ungefähr bin ich eingeschlafen, wann war ich wach? Danach erst die App öffnen und vergleichen.
  • Wo App und Gefühl weit auseinanderliegen, lohnt der Blick auf die Details: Gibt es abspielbare Stellen, die erklären, warum? Eine App, die nur eine Zahl liefert, kann dir das nicht beantworten.
  • Wenn dich die Zahlen nervöser machen, hör auf. Schlafmediziner beschreiben, dass manche Menschen durch den Blick auf Tracker-Daten erst recht schlecht schlafen. Mehr dazu unter Schlaf App Krankenkasse, wo es um Schlafprobleme geht, bei denen ein Tracker nicht hilft.

Nach sieben Nächten weißt du, ob die App etwas zeigt, das du nachvollziehen kannst. Ob Gratis dann reicht oder Premium sich lohnt, ist erst jetzt eine sinnvolle Frage. Offen lasse ich, ob sieben Nächte genügen, um die Schlafphasen einer App zu beurteilen: Für Schnarchen und Geräusche reichen sie meist, bei den Phasen vermute ich, dass sie zu wenig sind, belegen kann ich das nicht.

Häufige Fragen

Eine pauschale Antwort wäre unehrlich. Es kommt darauf an, was im Gratisteil steckt und was du wissen willst: ob du schnarchst, wann du aufwachst oder ob du sanfter geweckt wirst. Prüfe jede App mit fünf Fragen (Was fehlt im Gratisteil, wohin geht die Aufnahme, was passiert nach der Testphase, kommst du an deine Daten, zeigt sie Rohdaten) und teste sie sieben Nächte lang.

Ja, es gibt Apps und eingebaute Funktionen ohne Abo, zum Beispiel die Schlaferfassung der Apple Watch oder Samsung Health auf der Galaxy Watch. Dafür brauchst du die Uhr. Bei reinen Handy-Apps ist ein dauerhaft kostenloser Teil mit Bezahlteil darüber üblich. Sieh im Store-Eintrag unter In-App-Käufe nach, was hinter der Bezahlschranke liegt.

Schlaf und Wachsein erkennen gute Geräte mit hoher Sensitivität; in einem Laborvergleich mit 35 Gesunden lag sie bei Oura, Fitbit und Apple Watch bei mindestens 95 Prozent. Einzelne Schlafphasen sind deutlich unsicherer (50 bis 86 Prozent). Für eine einzelne reine Handy-App fand eine Untersuchung von 2015 an 20 Personen keine Korrelation mit dem Schlaflabor. Nimm Schlafphasen als Orientierung, nicht als Messwert.

Ja. Audio-Apps wie SleepTrace brauchen nur das Handy auf dem Nachttisch. Sie sehen dafür keine Herzfrequenz und keinen Puls, sondern hören Geräusche. Welches der beiden Signale dich mehr interessiert, entscheidet, ob Handy, Uhr oder beides sinnvoll ist.

Ja, SleepTrace ist im Play Store für Android und im App Store für das iPhone erhältlich. Der Gratis-Plan enthält Nachttracking, Schlafphasen, Schlafscore und Smart-Alarm sowie drei Geräuschclips pro Monat. Premium kostet 6,99 € im Monat (Stand 20.10.2026) mit sieben Tagen Probezeit.

SleepTrace ist eine Wellness-App, kein Medizinprodukt. Dieser Artikel ist allgemeine Information, kein medizinischer Rat. Wenn deine Beschwerden häufig, stark oder beunruhigend sind, sprich bitte mit einem Arzt.


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