Eine Schlafapnoe lässt sich in den meisten Fällen kontrollieren, aber nicht zuverlässig im Sinne einer Heilung beseitigen. Am besten belegt ist der Gewichtsverlust: In einer Studie mit 264 Menschen mit Typ-2-Diabetes hatten nach einem Jahr mehr als dreimal so viele in der Abnehmgruppe eine vollständige Rückbildung, nach zehn Jahren waren es 34,4 gegen 22,2 Prozent, der Unterschied im AHI war aber nicht mehr bedeutsam. Nach einer Magenoperation sank der AHI im Mittel von 54,7 auf 15,8, also nicht auf normal. Mundtraining halbierte den AHI in einer Auswertung kleiner Studien, ist aber nur als Ergänzung belegt. Wer abnimmt, die Rückenlage meidet oder das Rauchen lässt, kann seine Werte verbessern, sollte aber vor jeder Änderung der Behandlung die Schlafmedizin einbeziehen.
Wer nachts mit Maske liegt oder seit Jahren neben einem Schnarcher schläft, stellt irgendwann diese eine Frage: Hört das auch wieder auf? Die Antworten im Netz sind schlecht. Auf der einen Seite stehen Seiten, die „Heilung“ versprechen und dabei etwas verkaufen. Auf der anderen Seite steht ein Satz wie „chronisch, lebenslang“, der klingt, als gäbe es nichts zu tun. Beides stimmt nicht ganz. Dazwischen liegen Studien, und die lohnen sich anzusehen.
Kann Schlafapnoe geheilt werden? Heilung, Rückbildung und Kontrolle
Drei Wörter werden dabei ständig verwechselt, und die Verwechslung ist der Kern der falschen Versprechen:
- Heilung hieße: Die Ursache ist weg, die Atempausen kommen nicht zurück, auch ohne weitere Maßnahme.
- Rückbildung (in den Studien „Remission“) heißt: Der AHI liegt unter der Diagnoseschwelle. Ob er dort bleibt, hängt davon ab, ob die Ursache weg ist, etwa das Gewicht.
- Kontrolle heißt: Die Behandlung hält die Pausen im Schlaf unter Kontrolle, solange sie angewendet wird. Das ist der Normalfall bei einer ärztlich verordneten Therapie.
Ob Schlafapnoe geheilt werden kann, lässt sich deshalb nur ehrlich beantworten, wenn man dazusagt, welche Ursache vorliegt. Die obstruktive Schlafapnoe entsteht meist aus mehreren Gründen zugleich: Bauform von Kiefer und Rachen, Fett in Zunge und Hals, Muskelspannung im Schlaf und Empfindlichkeit der Atemregelung. Wer nur einen davon verändert, verschiebt den AHI, aber nicht immer unter die Schwelle. Warum das so ist, steht unter Ist Schlafapnoe vererbbar?.
Es gibt Fälle, in denen die Ursache wegfällt. Bei Kindern können vergrößerte Mandeln der Grund sein; das ist ein eigenes Thema, das hier nicht behandelt wird. Bei Erwachsenen sind es vor allem das Gewicht, bestimmte Medikamente (etwa Opioide bei der zentralen Form, siehe Zentrale Schlafapnoe) und die Schlaflage. Alles andere ist meist eine Verbesserung und keine Heilung.
Ist Schlafapnoe heilbar durch Abnehmen? Das sagen die Studien
Bei Übergewicht führt die Frage fast immer zuerst hierher. Vier Arbeiten geben ein ziemlich klares Bild.
Die Beobachtung. In einer Bevölkerungsstudie in Wisconsin wurden 690 zufällig ausgewählte Berufstätige im Abstand von vier Jahren zweimal im Schlaflabor untersucht. Eine Gewichtszunahme von 10 Prozent ging mit einem um etwa 32 Prozent höheren AHI einher, eine Abnahme von 10 Prozent mit einem um 26 Prozent niedrigeren. Die Chance, neu eine mittelschwere bis schwere Schlafapnoe zu entwickeln, war bei 10 Prozent Zunahme etwa sechsfach erhöht.
Peppard PE, Young T, Palta M, Dempsey J, Skatrud J. Longitudinal study of moderate weight change and sleep-disordered breathing. JAMA 2000. PMID 11122588
Der Versuch bei leichter Schlafapnoe. 72 Übergewichtige mit leichter Schlafapnoe wurden zufällig zwei Gruppen zugeteilt: eine bekam ein betreutes Programm mit sehr kalorienarmer Diät und Beratung, die andere die übliche Beratung. Die Interventionsgruppe verlor im Schnitt 10,7 Kilogramm. Das Risiko, nach einem Jahr noch eine leichte Schlafapnoe zu haben, war deutlich niedriger (Odds Ratio 0,24), und die typischen Beschwerden besserten sich. Veränderungen des AHI hingen eng mit denen von Gewicht und Bauchumfang zusammen.
Tuomilehto HP, Seppä JM, Partinen MM, Peltonen M, Gylling H, Tuomilehto JO, Vanninen EJ, Kokkarinen J, Sahlman JK, Martikainen T, Soini EJ, Randell J, Tukiainen H, Uusitupa M, Kuopio Sleep Apnea Group. Lifestyle intervention with weight reduction: first-line treatment in mild obstructive sleep apnea. Am J Respir Crit Care Med 2009. PMID 19011153
Der Versuch bei Typ-2-Diabetes, über zehn Jahre. 264 Teilnehmer mit Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Schlafapnoe (mittlerer AHI 23,2) bekamen entweder ein intensives Abnehmprogramm oder nur Diabetesschulung. Nach einem Jahr hatte die Abnehmgruppe 10,8 Kilogramm verloren, die andere 0,6. Der AHI lag in der Abnehmgruppe um 9,7 Ereignisse pro Stunde niedriger, und mehr als dreimal so viele Teilnehmer hatten eine vollständige Rückbildung. Wer mindestens 10 Kilogramm verloren hatte, profitierte am meisten.
Foster GD, Borradaile KE, Sanders MH, Millman R, Zammit G, Newman AB, Wadden TA, Kelley D, Wing RR, Pi-Sunyer FX, Reboussin D, Kuna ST, Sleep AHEAD Research Group of Look AHEAD Research Group. A randomized study on the effect of weight loss on obstructive sleep apnea among obese patients with type 2 diabetes: the Sleep AHEAD study. Arch Intern Med 2009. PMID 19786682
Die Nachuntersuchung nach zehn Jahren (134 der 264 Teilnehmer kamen noch einmal ins Labor) ist der ehrlichste Teil der Geschichte: Die Abnehmgruppe hatte gegenüber dem Ausgangswert immer noch 7,1 Kilogramm verloren, die andere 3,5. Eine Rückbildung hatten 34,4 Prozent der Abnehmgruppe gegenüber 22,2 Prozent. Der Unterschied im AHI betrug nur noch 4,0 pro Stunde, und die Studie konnte ihn nicht mehr vom Zufall unterscheiden. Mehr Menschen waren zwar ohne Schlafapnoe, aber der Vorsprung im Mittel war weitgehend geschmolzen.
Kuna ST, Reboussin DM, Strotmeyer ES, Millman RP, Zammit G, Walkup MP, Wadden TA, Wing RR, Pi-Sunyer FX, Spira AP, Foster GD, Sleep AHEAD Research Subgroup of the Look AHEAD Research Group. Effects of Weight Loss on Obstructive Sleep Apnea Severity. Ten-Year Results of the Sleep AHEAD Study. Am J Respir Crit Care Med 2021. PMID 32721163
Nach der Magenoperation. Wer sehr viel Gewicht verliert, rutscht oft aus der Diagnose. Eine Auswertung von zwölf Studien mit zusammen 342 Menschen zeigte: Der BMI sank im Mittel von 55,3 auf 37,7, der AHI von 54,7 auf 15,8 pro Stunde. Das ist ein gewaltiger Rückgang und trotzdem noch im Bereich einer mittelschweren Schlafapnoe. Die Autoren schreiben ausdrücklich, dass diese Patienten keine Heilung erwarten sollten und weiter eine Behandlung brauchen werden. Bei einer Operation sind außerdem die Risiken des Eingriffs gegen den Gewinn abzuwägen; das ist ein Gespräch mit der Chirurgie, nicht mit einem Blogartikel.
Greenburg DL, Lettieri CJ, Eliasson AH. Effects of surgical weight loss on measures of obstructive sleep apnea: a meta-analysis. Am J Med 2009. PMID 19486716
Mehr zum Zusammenhang von Gewicht, Bauch und Atempausen, einschließlich der Frage, warum Abnehmen bei vielen so schwerfällt, steht unter Schlafapnoe verhindert abnehmen?.
Schlafapnoe verbessern: Mundtraining, Lage und Rauchen
Zungengymnastik bei Schlafapnoe: das Training der Mund- und Rachenmuskeln
Training bei Schlafapnoe heißt nicht Fitnessstudio, sondern Übungen für Zunge, Gaumen und Rachen. Die Idee: Wenn die Muskeln im Schlaf stärker gegen das Zusammenfallen halten, bleibt der Atemweg offener. Eine Zusammenfassung von neun Studien mit insgesamt 120 Erwachsenen fand, dass der AHI nach dem Training von 24,5 auf 12,3 pro Stunde sank, also etwa um die Hälfte. Die niedrigste Sauerstoffsättigung besserte sich von 83,9 auf 86,6 Prozent, und auch der Wert auf der Müdigkeitsskala sank deutlich (von 14,8 auf 8,2).
Das klingt nach viel, und die Einschränkungen sind zu nennen: Es sind nur neun, meist kleine Studien, und die Autoren selbst halten das Training für eine Ergänzung zu anderen Behandlungen, nicht für einen Ersatz. Wer Zungengymnastik bei Schlafapnoe machen möchte, sollte sie also mit der Schlafmedizin besprechen und die Kontrolle durch eine Messung nicht weglassen.
Camacho M, Certal V, Abdullatif J, Zaghi S, Ruoff CM, Capasso R, Kushida CA. Myofunctional Therapy to Treat Obstructive Sleep Apnea: A Systematic Review and Meta-analysis. Sleep 2015. PMID 25348130
Die Schlaflage
Bei manchen Menschen verschwindet die Schlafapnoe in Seitenlage. Eine Arbeit zur Körperlage spricht von etwa 20 Prozent der Patienten, bei denen die Schlafapnoe in Seitenlage verschwindet. Das sind nicht viele, aber für sie ist es der einfachste Hebel. Wie du herausfindest, ob du dazugehörst, und was die Studien zu Rucksack, Weste und Seitenlage zeigen, steht unter Beste Schlafposition bei Schlafapnoe.
Joosten SA, Edwards BA, Wellman A, Turton A, Skuza EM, Berger PJ, Hamilton GS. The Effect of Body Position on Physiological Factors that Contribute to Obstructive Sleep Apnea. Sleep 2015. PMID 25761982
Rauchen und Schlafapnoe
Ob das Aufhören mit dem Rauchen die Schlafapnoe bessert, ist schlecht belegt, und das sollte man wissen. Eine Übersichtsarbeit hält fest, dass Rauchen die Schlafapnoe über Veränderungen von Schlafarchitektur, Rachenmuskulatur, Aufwachmechanismen und Entzündung verschlimmern könnte, dass der Zusammenhang aber plausibel und nicht abschließend belegt ist. Der Rauchstopp sollte die Schlafapnoe verbessern, schreiben die Autoren, doch auch dafür sei die Evidenz begrenzt. Es ist ein guter Grund aufzuhören, aus vielen anderen Gründen; als Schlafapnoe-Therapie ist er nicht belegt.
Krishnan V, Dixon-Williams S, Thornton JD. Where there is smoke…there is sleep apnea: exploring the relationship between smoking and sleep apnea. Chest 2014. PMID 25451354
Neueste Erkenntnisse: warum eine einzige Lösung selten reicht
Die Forschung der letzten Jahre geht in eine bestimmte Richtung, und sie erklärt, warum „Heilung“ so schwer zu fassen ist: Schlafapnoe ist keine einheitliche Krankheit. Eine Untersuchung an 75 Menschen hat bei jedem einzeln gemessen, welche Ursachen bei ihm zusammenkommen: wie leicht der Rachen kollabiert, wie gut der Zungenmuskel reagiert, wie früh man aufwacht und wie empfindlich die Atemregelung ist. Bei 36 Prozent der Patienten reagierte der Zungenmuskel im Schlaf kaum, bei 37 Prozent war die Aufwachschwelle niedrig, bei 36 Prozent die Atemregelung sehr empfindlich, und 28 Prozent hatten mehrere dieser Eigenschaften gleichzeitig. Die Autoren schließen daraus, dass die Erkrankung uneinheitlich ist und dass nicht-anatomische Merkmale bei den meisten Patienten mitspielen.
Eckert DJ, White DP, Jordan AS, Malhotra A, Wellman A. Defining phenotypic causes of obstructive sleep apnea. Identification of novel therapeutic targets. Am J Respir Crit Care Med 2013. PMID 23721582
Ein zweiter Strang erklärt, warum Abnehmen wirkt: Bei 67 Menschen mit Übergewicht und Schlafapnoe wurden vor und nach einem Abnehmprogramm (Lebensstil oder Magenoperation) Rachen und Bauch im Kernspintomografen vermessen. Weniger Fett in der Zunge hing stark mit einem niedrigeren AHI zusammen (Korrelation 0,62), und der Zusammenhang blieb bestehen, auch wenn man den Gewichtsverlust herausrechnete (0,36). Die Autoren sehen im Zungenfett den wichtigsten Mittler zwischen Gewichtsverlust und besserem AHI und halten neue Behandlungen für denkbar, die gezielt dort ansetzen.
Wang SH, Keenan BT, Wiemken A, Zang Y, Staley B, Sarwer DB, Torigian DA, Williams N, Pack AI, Schwab RJ. Effect of Weight Loss on Upper Airway Anatomy and the Apnea-Hypopnea Index. The Importance of Tongue Fat. Am J Respir Crit Care Med 2020. PMID 31918559
Was daraus folgt, ist unspektakulär und zugleich der wichtigste Satz dieses Artikels: Wer mehrere Hebel zugleich bedient (Gewicht, Lage, gegebenenfalls Training), kommt eher unter die Schwelle als mit einem einzigen. Neue Ansätze wie Nervenstimulation oder Medikamente werden erforscht und teils zugelassen; über sie entscheidet die Schlafmedizin im Einzelfall, und sie sind hier nicht Thema. Zur Nervenstimulation der Zunge siehe Zungenschrittmacher Nachteile.
Was eine Aufnahme über Monate zeigen kann
Eine Besserung bemerkt man selten an einem einzelnen Morgen. Genau dafür ist ein Verlauf nützlich: Wer abnimmt, die Lage ändert oder Mundtraining macht, kann über Wochen vergleichen, ob die Schnarchphasen kürzer werden, ob weniger mögliche Atempausen markiert werden und ob die lauten Stellen seltener werden. SleepTrace speichert jede Nacht auf deinem Gerät, sodass du die Nächte von vor und nach der Änderung nebeneinanderlegen kannst. Einen AHI bekommst du daraus nicht: Ein Mikrofon hört Geräusche, keine Sauerstoffwerte. Ob die Schlafapnoe sich tatsächlich zurückgebildet hat, entscheidet eine Messung beim Arzt. Den Verlauf als Material mitzubringen, hilft aber, weil „es fühlt sich besser an“ ein schwächeres Argument ist als „hier sind zwölf Wochen“.
Wer behandelt Schlafapnoe, und was bedeutet Kontrolle?
Hausarzt oder gleich Facharzt?
Der übliche erste Schritt ist die Hausarztpraxis. Dort wird nach Schnarchen, Tagesmüdigkeit und Atempausen gefragt, und bei Verdacht kommt die Überweisung. Lungenfachpraxen (Pneumologie) und Kliniken mit Schlaflabor sind eine Anlaufstelle; auch Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Neurologen und Kardiologen mit schlafmedizinischer Zusatzausbildung behandeln. Wer behandelt Schlafapnoe, ist also keine Frage eines einzigen Fachs: Die Diagnose stellt die Schlafmedizin, an der Behandlung können je nach Ursache mehrere beteiligt sein. Wie die Abklärung abläuft, steht unter Schlafapnoe zu Hause testen.
Kontrolle: wie oft, und wozu?
Viele fragen: Muss ich nach dem Beginn der Behandlung regelmäßig wieder hin? Wie oft Kontrollen nötig sind, legt die behandelnde Praxis fest. Sinnvoll sind sie vor allem, wenn sich etwas ändert: das Gewicht, die Beschwerden oder die Werte, die ein Behandlungsgerät aufzeichnet. Wer abnimmt, sollte die Behandlung nicht auf eigene Faust zurückfahren; ob sie angepasst werden kann, zeigt erst eine neue Messung.
Und die Gegenfrage, die mancher stellt, der keine Behandlung möchte: Was bedeutet es, eine Schlafapnoe nicht behandeln zu lassen? Bei schwerer Form zeigen Langzeitdaten ein erhöhtes Risiko für Herz und Kreislauf, die Zahlen stehen unter Schlafapnoe im EKG sichtbar. Wenn Behandlung dich stört, ist das ein Grund für ein Gespräch über Alternativen, nicht für das Weglassen.
Ändere eine verordnete Behandlung nie allein, weil du abgenommen hast oder dich besser fühlst. Beschwerden und Werte laufen nicht immer im Gleichschritt, und ob die Schlafapnoe zurückgegangen ist, zeigt nur eine Messung.
Häufige Fragen
In den meisten Fällen lässt sie sich kontrollieren, aber nicht zuverlässig dauerhaft beseitigen. Am besten belegt ist der Gewichtsverlust: Er senkt den AHI deutlich, führt aber nicht immer unter die Diagnoseschwelle, und nach einer Magenoperation lag der AHI im Mittel noch bei 15,8 pro Stunde. Heilung im strengen Sinn ist selten, Rückbildung unter die Schwelle ist möglich.
Abnehmen verbessert die Schlafapnoe in vielen Studien. In einer Studie mit 264 Menschen mit Typ-2-Diabetes hatten nach zehn Jahren 34,4 Prozent der Abnehmgruppe eine Rückbildung gegenüber 22,2 Prozent der Vergleichsgruppe. Ob sie bei dir ganz verschwindet, lässt sich nur durch eine erneute Messung klären.
In einer Auswertung von neun kleinen Studien mit 120 Erwachsenen sank der AHI von 24,5 auf 12,3 pro Stunde. Die Autoren sehen das Mundtraining als Ergänzung zu anderen Behandlungen, nicht als Ersatz. Sprich es mit der Schlafmedizin ab.
Erste Anlaufstelle ist die Hausarztpraxis, die bei Verdacht an eine schlafmedizinische Praxis oder ein Schlaflabor überweist. Dort arbeiten je nach Haus Lungenfachärzte, HNO-Ärzte, Neurologen oder Kardiologen mit schlafmedizinischer Zusatzausbildung.
Nicht auf eigene Faust. Beschwerden und Messwerte laufen nicht immer im Gleichschritt. Ob die Behandlung angepasst werden kann, zeigt erst eine neue Untersuchung durch die Schlafmedizin.
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